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Das DTM-Wochenende auf dem Nürburgring wurde in diesem Jahr vom Brüderpaar van der Linde bestimmt. Während sich Kelvin van der Linde mit dem ABT-Sportsline Audi R8 LMS im Regenrennen am Samstag durchsetzte, triumphierte Sheldon van der Linde mit seinem BMW M4 GT3 bei trockenen Bedingungen am Sonntag. Die 62.500 Zuschauer, die während des Wochenendes in die Eifel pilgerten, kamen auf und neben der Strecke voll auf ihre Kosten.
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Nach einer kurzen Sommerpause reiste das Münchner Team SSR Performance an diesem Wochenende für die DTM Läufe neun und zehn zum Nürburgring. Die Mannschaft rund um Stefan Schlund freute sich am Samstag über eine weitere Trophäe für die Vitrinen in der Performance Werkstatt im Stadtteil Freimann. Bei strömendem Regen überquerte Mirko Bortolotti (Italien) im Lamborghini Huracán GT3 Evo2 mit der Startnummer 92 als Zweiter die Ziellinie, am Sonntag wurde er Neunter.
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Der Nürburgring empfing GRT am vergangenen Wochenende für die fünfte Runde in der DTM-Saison 2024. Zum Start in die zweite Halbzeit stellte der legendäre Eifelkurs das Lamborghini-Team aus Österreich vor große Herausforderungen. Im Vorjahr hatte Grasser Racing in der DTM mit dem Lamborghini Huracán GT3 EVO2 auf dem Nürburgring im strömenden Regen einen sensationellen Sieg gefeiert. Diesmal gestaltete sich die Ausgangslage für Franck Perera und Luca Engstler schwieriger.
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Michael Schrey hat sich auf dem Nürburgring seinen fünften Saisonsieg gesichert und die Tabellenführung in der Meisterschaft gemeinsam mit seinem Teamgefährten Gabriele Piana weiter ausgebaut. Zwei Stationen vor Schluss liegt das eingespielte Fahrerduo mit dem #2 H&R BMW M4 GT4 in der Fahrerwertung nun 38 Zähler vor den Zweitplatzierten.
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Sheldon van der Linde (RSA) hat zum Abschluss des fünften DTM-Rennwochenendes auf dem Nürburgring (GER) seinen ersten Saisonsieg gefeiert. Im #31 Shell BMW M4 GT3 überquerte der DTM-Champion von 2022 zum ersten Mal seit dem Norisring 2023 als Erster die Ziellinie. Sein Teamkollege Marco Wittmann (GER) fuhr im #11 Schaeffler BMW M4 GT3 als Dritter ebenfalls aufs Podium. Dank der beiden Podestplätze eroberte die Mannschaft von Torsten Schubert Platz eins in der Teamwertung zurück.


