Zum ersten Mal seit den 24h Spa 2017 steht ein Ferrari ganz vorne auf der Pole Position. Alessio Rovera war während der Superpole nicht zu stoppen und setzte mit dem #51 Ferrari 296 GT3 von AF Corse die Bestzeit. Neben ihm in der ersten Startreihe sortierte sich der #58 McLaren 720 GT3 EVO von Garage 59 ein, in dem Tom Flaming am Volant drehte. Jules Gounon platzierte den #3 Mercedes-AMG GT3 von Verstappen Racing dahinter auf der dritten Startposition.
Ursprünglich hatte der #50 Ferrari 296 GT3 von AF Corse nach der Superpole noch vor dem #3 Mercedes-AMG GT3 gelegen, allerdings war dieser mit einem nicht funktionierenden Data-Logger unterwegs. Die Folge: das Fahrzeug wird an das Ende des Superpole-Starterfeldes (was die besten 32 Autos umfasst) einsortiert. Gleiches gilt im Übrigen auch noch für den #66 Tresor Attempto Audi R8 LMS GT3 EVO sowie die beiden Aston Martin Pro-Fahrzeuge (#7 Comtoyou Racing und #34 Walkenhorst Motorsport). Bei diesen Fahrzeugen wurde ein Verstoß gegen die aktuell geltende Balance of Performance festgestellt.
Insgesamt gehen beim diesjährigen Langstreckenklassiker in den belgischen Ardennen 69 GT3-Fahrzeuge, aufgeteilt in fünf verschiedene Klassen an den Start. Dabei duellieren sich 10 verschiedene Hersteller um die Krone. Der Rennstart erfolgt am Samstag um 16:30 Uhr.
Text: VLN-Fanpage.de und Foto: SRO/JEP


