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Tiefe Dunkelheit und Rennhalbzeit bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Nachdem Audi die ersten Stunden in beeindruckender Manier dominiert hat, befinden sich nun drei unterschiedliche Fabrikate auf Podestkurs. Hinter dem Audi Sport Team WRT liegen das Need for Speed Team Schubert und der Vita4one Ferrari derzeit in Lauerstellung.

Auch die zweite Hälfte verspricht Spannung pur. Denn aufgrund eines Getriebewechsels bei dem Phoenix Audi R8 LMS von Rockenfeller, Fässler und Piccini sowie dem Unfall des Schwesterfahrzeuges von Basseng, Haase und Stippler ist die Dominanz von Audi an der Spitze endgültig gebrochen. Insbesondere der BMW Z4 Coupé des Need for Speed Team Schubert blüht aktuell richtig auf. Werner, Sandström und Hürtgen können ohne Probleme die Rundenzeiten, die das WRT Team von Audi mit Scheider, Ekström und Franchi an den Tag legt mitgehen. 20-30 Sekunden fehlt dem BMW Trio momentan nach ganz vorne.

Wie wertvoll ein großer Erfahrungsschatz bei einem Langstreckenklassiker sein kann, beweist die drittplatzierte Mannschaft von Vita4one. Nachdem Michael Bartels und Andrea Bertolini lange Jahre in der FIA GT Weltmeisterschaft und auch bei der Hatz zweimal rund um die Uhr auf der Ardennen-Achterbahn auf einem Maserati unterwegs waren, beweisen sie ihr Können nun auch auf einem Ferrari F458 Italia. Unterstützt wird das schnelle Fahrerduo dabei an diesem Wochenende von Niek Hommerson und Louis Machiels. Auch wenn nach ganz vorne bereits vier Runden fehlen, liegt das Vita4one Team dennoch in Schlagdistanz.

Mit großen Schritten in Richtung Top 5 geht indes für das Team Black Falcon. Heyer, Jäger und Lemeret belegen mit dem Flügeltürer von Mercedes einen tollen siebten Gesamtrang. Sollte die Truppe aus Kelberg in der Eifel ohne größere Probleme über die Distanz kommen, ist der Top 5 Platz sicherlich in Reichweite, denn der Rückstand beträgt gerade einmal eine Runde.

Gespannt darf man auch sein, wie weit es noch beim Heimspiel für die Mannschaft von Bernhard Mühlner nach vorne geht. Rich, Bergmeister, Asch und Krumbach nähern sich mit starken Rundenzeiten immer näher den Top 10. Mühlner Motorsport liegt derzeit an der 13. Position.

Text: Daniel Cornesse

Fotos: Patrick Liepertz

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