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Steve Jans zieht nach seiner Rennpremiere im Audi R8 LMS GT3 ein positives Fazit. Beim Saisonauftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft startete der Luxemburger erstmals für Phoenix Racing und kämpfte lange um den Sieg in der Pro-Am-Klasse. Erst ein Technik-Problem kurz vor Schluss vereitelte den möglichen Erfolg.

„Wir sind zwar ausgefallen, doch ich bin dennoch sehr zufrieden“, sagte Steve Jans. „Das war mein erster Start für das Phoenix-Team in einem für mich neuen Auto. Wir hatten von Beginn an eine sehr gute Pace und konnten mit der Konkurrenz mithalten. Ich fühle mich im Audi sehr wohl und danke der Mannschaft für die gute Arbeit. Für die weiteren Läufe bin ich sehr zuversichtlich!“

Jans hat allen Grund zur Zuversicht: Gemeinsam mit Teamkollege Kim-Luis Schramm zeigte der 30-Jährige während des Rennens eine starke Aufholjagd. Dank konstant schneller Rundenzeiten und einer fehlerfreien Vorstellung war das Duo auf dem bestem Weg, den Sieg in der Pro-Am-Klasse einzufahren. Ein Technik-Problem wenige Minuten vor Schluss zwang Steve Jans hingegen zum vorzeitigen Aus.

Am 13. April startet der Luxemburger das nächste Mal in der VLN – dann für das Team Ring Police. Die Teilnahme beim zweiten Lauf der Serie dient als Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Jans bestreitet den Langstreckenklassiker 2019 erstmals für den Porsche-Rennstall rund um Teamchef Jan-Erik Slooten.

Text: justauthentic   Fotos: 1vier.com

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