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Mit dem zweiten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft stand für Steve Jans eine neue Herausforderung an. Erstmals griff der Luxemburger ins Lenkrad des IronForce Racing Porsche 911 GT3 R, mit dem er auch das 24-Stunden-Rennen im Juni bestreitet. Doch zu einem Rennen kam es nicht. Wegen Schneefall wurde der Lauf bereits in der zweiten Runde abgebrochen.

„Dass so früh abgebrochen wurde, ist natürlich schade, aber die Bedingungen auf der Strecke waren zu schlecht, um sicher Rennen fahren zu können“, so Steve Jans, der sich das Steuer diesmal mit Jan-Erik Slooten, Lucas Luhr und Adrien de Leener teilte.

Trotz frostiger Temperaturen startete das VLN-Feld am Morgen pünktlich in das 90-minütige Zeittraining. Auch wenn am Ende nur Rang 19 zu Buche stand, war Steve Jans nicht unzufrieden: „Die Bedingungen waren ziemlich chaotisch, aber es lief dennoch nicht schlecht. Ich habe mich von Anfang an wohl im Auto gefühlt und konnte schnelle Rundenzeiten fahren. Auch ohne den Lauf heute bin ich sehr zuversichtlich, was das 24-Stunden-Rennen im Juni betrifft.“

Die Pause bis zum nächsten Rennwochenende ist nicht allzu lang. Bereits am 27. April findet der dritte VLN-Lauf statt. Dort startet der 30-Jährige dann wieder im Audi R8 LMS GT3 von Phoenix Racing.

Text: justauthentic   Fotos: Max Bermel

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