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Das 100-minütige Qualifikationsrennen entschied in diesem Jahr erstmals über die Startaufstellung der 24-Stunden von Daytona.

Das Rennen startete auf nasser Strecke. Dadurch gab es besonders zu Beginn zahlreiche Dreher und kleinere Unfälle, die in der ersten Rennhälfte zu zwei Neutralisationen führten. Die zweite Safety-Car-Phase nutzten die meisten Teams, um bei der immer weiter abtrocknenden Strecke auf Slicks zu wechseln. In der zweiten Rennhälfte gab es keine weiteren Zwischenfälle, doch langweilig wurde es nicht. Über alle Klassen hinweg lieferten sich die Piloten bis zum Fallen der Zielflagge sehenswerte Positionskämpfe.

Mit einer Doppelpole werden die beiden Chevrolet Corvette C8 am 30. Januar in die 24-Stunden von Daytona starten. Mit der #4 sicherten sich Nick Tandy und Alexander Sims gemeinsam mit Teamkollege Antonio Garcia die beste Ausgangsposition. Direkt dahinter folgt das Schwesterauto mit u.a. Nicky Catsburg am Steuer. Komplettiert werden die Top-3 der GTLM Kategorie vom Porsche 911 RSR mit Kevin Estre, Richard Lietz, Cooper MacNeil und Gianmaria Bruni.

In der GTD-Kategorie überquerte der Turner Motorsport BMW M6 GT3 als erster die Ziellinie. Direkt dahinter folgen der Pfaff Motorsport Porsche 911 GT3 mit Laurens Vanthoor, Lars Kern, Matt Campbell und Zach Robichon und GRT Grasser Racing im Lamborghini Huracan GT3 mit Mirko Bortolotti, Marco Mapelli, Rolf Ineichen und Steijn Schothorst.

In der LMP3-Kategorie verteidigte Mühlner Motorsport mit Moritz Kranz am Steuer die erste Position. Auch in der LMP2-Klasse waren einige von der Nordschleife bekannte Fahrer ganz vorne mit dabei. Mikkel Jensen steuerte das Siegerauto, in dem zweitplatzierten Fahrzeug nimmt nächste Woche Anders Fjordbach Platz. Einzig in der Spitzenkategorie der DPi-Boliden lief es für Mike Rockenfeller und Renger van der Zande nicht rund. Sie belegten mit den Rängen sechs und sieben nach unglücklichem Timing beim Boxenstopp die letzten Positionen in der Klasse.

Text: Laura Brunnenmeister   Foto: Courtesy of IMSA

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