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Falken hat eine erfolgreiche Generalprobe für das legendäre 24h-Rennen auf dem Nürburgring abgeschlossen: Beim sechsstündigen Qualifikationsrennen, bei dem sich Teams und Fahrer am vergangenen Wochenende auf den großen Langstreckenklassiker (3. bis 6. Juni 2021) einstimmen konnten, erreichten die beiden Porsche 911 GT3 R auf der sechsten und 21. Gesamtposition das Ziel.

Die gute Performance macht Hoffnung. Denn vor einer Woche bewies Falken bereits, dass sich die beiden Porsche 911 GT3 R gegen die starke GT3-Konkurrenz behaupten können, als Klaus Bachler und Martin Ragginger bei der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) auf dem Podium standen. Nun überzeugte das Team, das beim 24h-Qualifikationsrennen abermals mit zwei Rennwagen am Start war, erneut.

Der Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 33 wurde von Alessio Picariello, Thomas Preining und Dirk Werner pilotiert, während sich im Schwesterauto mit der #44 Lance David Arnold, Sven Müller und Martin Ragginger abwechselten. Klaus Bachler absolvierte einen Doppelstart und drehte in beiden Boliden am Lenkrad.

Mit guten Rundenzeiten qualifizierten sich die beiden Falken-Porsche für das spannende Top-30-Qualifying, das unmittelbar vor dem Start des Rennens ausgetragen wurde. Dort erreichte das Team die Startplätze neun und elf, sodass die Vorzeichen für das 6h-Rennen gut standen. Die Anfangsphase verlief turbulent. Erst drehte sich der Porsche #33 in der ersten Rennstunde von der Strecke, schlug aber glücklicherweise nicht in die Begrenzung ein. Der darauffolgende Boxenstopp brachte dem Team eine Zeitstrafe von 33 Sekunden ein – 32 Sekunden für die Unterschreitung der Mindeststandzeit plus eine Strafsekunde für die aufgerundete Summe der Zeitunterschreitung von 0,1 Sekunden. In der zweiten Hälfte des Rennens gab es einen weiteren Kontakt mit der Leitplanke. Auch wenn dieser einigermaßen glimpflich verlief und das Rennen beendet werden konnte, waren aufgrund kleinerer Schäden keine schnellen Rundenzeiten mehr möglich. Am Ende bedeutete dies Rang 21.

Das Schwesterauto mit der Startnummer 44 nutzte die gute Performance der Falken-Reifen und fuhr ein Rennen ohne Zwischenfälle, sodass sich das Falken-Quartett im stark besetzten Teilnehmerfeld über den sechsten Platz im Gesamtklassement freuen durfte.

Nun wertet das Team die gesammelten Daten der beiden Porsche 911 GT3 R aus, um finale Feinjustierungen durchzuführen und sich auf das legendäre ADAC 24h-Rennen, das vom 3. bis 6. Juni stattfindet, vorzubereiten. Nach dem 24h-Qualifikationsrennen bleibt die Hoffnung, dass Falken beim Langstreckenklassiker um den wichtigen Gesamtsieg mitkämpfen wird.

Text und Fotos: Falken Motorsports

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