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Das #88 Mercedes-AMG Team AKKA ASP hat sich bei der 73. Auflage des 24h-Rennens von Spa Francorchamps die Pole Position gesichert. Raffaele Marciello setzte in der ersten von insgesamt zwei fliegenden Runden die Bestmarke von 2.17,949 min. Der Italiener war damit rund drei Zehntelsekunden schneller als Mirko Bortolotti, der den #63 Lamborghini Huracán GT3 vom Orange 1 FFF Racing Team in der Super Pole auf Platz zwei steuerte. Rang drei geht an Maro Engel vom #4 Mercedes-AMG Team HRT.

Damit nutze Mercedes die zahlenmäßige Überlegenheit während des Pole Showdowns bestmöglich aus. Insgesamt fünf AMG-GT3 schafften tags zuvor mit ihrer Average-Time während der vier Qualifyingabschnitte den Sprung in die Super Pole der Top-20 Fahrzeuge. Mit den Startplätzen eins (#88 Raffaele Marciello, Jules Gounon, Daniel Juncadella) und drei (#4 Maro Engel, Luca Stolz, Vincent Abril) hat man sich für das Rennen in eine ideale Ausgangsposition gebracht. Doch auch bei Lamborghini sah man viele strahlende Gesichter. Neben dem zweiten Startplatz von #63 Mirko Bortolotti, Marco Mapelli und Andrea Caldarelli fuhr Ricardo Feller im #14 Emil Frey Racing auf einen beachtlichen vierten Rang. Er teilt sich das Fahrzeug im Silver-Cup mit Alex Fontana und Rolf Ineichen. Dahinter folgt auf Startplatz fünf der bestplatzierte #34 BMW M6 GT3, pilotiert von Sheldon van der Linde, David Pittard und Marco Wittmann.

Enttäuschend verlief das Qualifying hingegen aus Sicht von Porsche. Mit den beiden Neunelfern von #22 GPX Racing und #47 KCMG schafften gerade einmal zwei Fahrzeuge den Einzug in das Top-20 Zeitfahren. Und auch dort sollte es nicht wirklich rund laufen. Laurens Vanthoor blieb in seinen beiden Umläufen nicht fehlerfrei und haderte zudem, wie viele andere Piloten auch, mit den Track Limits. Das Resultat: Platz 20 für den #47 KCMG Porsche und damit die rote Laterne in der Super Pole. Einzig Mathieu Jaminet gelang es sich mit Position neun in eine einigermaßen Vernünftige Ausgangsposition zu bringen. Auch wenn über die Distanz von 24 Stunden sehr viel passieren kann, scheint damit der #22 GPX Racing Porsche markenintern die größte Trumpfkarte zu sein. Neben den Neunelfern muss auch Audi auf eine Aufholjagd setzen. Hier konnten sich ebenfalls nur zwei Audi R8 LMS in den Top-20 positionieren. Bestes Fahrzeug dabei: der #66 Audi Sport Team Attempto Wagen von Christopher Mies, Dennis Marschall und Mattia Drudi (Startplatz 7).

Spannung ist also vorprogrammiert. Der Startschuss fällt am morgigen Samstag, 16:30 Uhr.

Text: Daniel Cornesse und Fotos: GT World Challenge

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