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Timbuli Racing hat die Vorbereitungen für das ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring (17. bis 20. Mai) abgeschlossen. Und glaubt man einer alten Theaterweisheit, deutet alles auf einen erfolgreichen Saisonhöhepunkt für das Team aus der Eifel hin. Denn die Generalprobe, der dritte Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, lief anders als erhofft.

„Wir haben uns leider im Rennen zwei Reifenschäden eingehandelt, so dass wir gezwungen waren, zwei Mal unplanmäßig die Box anzusteuern“, erläutert Marc Hennerici. „Dass wir von Position 17 aus gestartet am Ende trotzdem noch Platz elf im mehr als 200 Teilnehmer starken Feld erringen konnten, zeigt, dass wir auch bei Rückschlägen nicht aufgeben.“ Marco Seefried ergänzte: „Abgesehen von den zwei Pannen lief unser Porsche heute wie ein Uhrwerk und die Performance lässt für das bevorstehende 24h-Rennen hoffen.“

Die starke Leistung des Schwesterfahrzeuges stellte Egon Allgäuer eindrucksvoll unter Beweis. Der erfahrene Truck-Racer musste das Feld von hinten aufrollen. Nach einem Vergehen im Zeittraining wurde der Timbulli-Porsche an das Ende der ersten Startgruppe strafversetzt. Allgäuer ließ sich von diesem Umstand nicht beirren und startete eine fulminante Aufholjagd. Dabei machte er schon in Runde eins 25 Positionen gut. Doch auch seine Fahrt wurde aufgrund eines Reifenschadens gebremst. Nach dem unplanmäßigen Boxenstopp versagte das Getriebe des 911er seinen Dienst, so dass das Rennen frühzeitig endete. „Trotz aller Probleme hatte ich heute sehr viel Spaß, das Auto war gut ausbalanciert“, so Allgäuer. „Ich konnte in kürzester Zeit viele Fahrzeuge überholen.“

Timbuli Racing ist für den Saisonhöhepunkt gewappnet. Beide Porsche haben im Renneinsatz ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. „Die Truppe rund um unseren Technikchef Michele Rinaldi wird beide Fahrzeuge nun komplett durchleuchten und für das 24h-Rennen gewissenhaft vorbereiten“, sagt Jessica Wolf, Pressesprecherin von Timbuli-Racing. „Nach dem ersten Saisondrittel in der Langstreckenmeisterschaft ziehen wir ein positives Zwischenfazit und freuen uns auf den Eifelmarathon.“

Text: Timbuli Racing und Fotos: Daniel Cornesse

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