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Beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring hat Christopher Brück mit dem Porsche 992 GT3 Cup von KKrämer Racing den Sieg in der stark besetzten Cup2-Klasse feiern können. Der Rennprofi aus Köln legte zusammen mit seinen drei Teamkollegen Moritz Kranz, Alexej Veremenko und Karsten Krämer insgesamt 151 Runden in der „Grünen Hölle“ zurück und setzte sich im Ziel mit knapp zwei Minuten Vorsprung gegen die Konkurrenz durch. Insgesamt 230.000 Zuschauer verfolgten über das Wochenende hinweg die große Jubiläumsausgabe des Langstreckenklassikers und verleiten der Veranstaltung eine einzigartige Atmosphäre.

„Die Freude über den Klassensieg bei der 50. Ausgabe des 24h-Rennens auf dem Nürburgring ist riesig. Wir haben uns über die 24 Stunden einen harten Kampf mit den anderen Porsche Teams geliefert und sind einfach nur froh und erleichtert, dass wir es am Ende geschafft haben. Mit dem gleichen Einsatz hätten wir in dem starken Feld auch Fünfter werden können, aber wir haben keine Fehler gemacht und keine Strafen bekommen. Das war am Ende der Schlüssel zu diesem Erfolg“, strahlt Brück.

Bereits im Qualifying hatte sich die Mannschaft rund um den Kölner mit dem zweiten Startplatz in eine vielversprechende Ausgangsposition gebracht, auf die man im Rennen aufbauen konnte. „Wir waren von den Zeiten her alle sehr eng beisammen. Nach den ersten Rennstunden hat sich dann gezeigt, dass wir uns mit zwei anderen Teams an der Spitze etwas absetzen konnten. In der Nacht ist das Pendel letztlich zu unseren Gunsten ausgeschlagen.“

Neben dem Klassensieg in der Cup2 fuhr Christopher Brück mit KKrämer Racing im Gesamtklassement des 24h-Rennens auf einen starken 15. Gesamtrang. Insgesamt waren mehr als 130 Autos am Start. „Wir wussten, dass wir mit unserem Porsche 992 GT3 Cup auch im Gesamtklassement weit nach vorne fahren können, obwohl über 30 leistungsstärkere GT3-Fahrzeuge am Start waren. Dass es so gekommen ist, verdanken wir unserer konstanten und fehlerfreien Vorstellung. Mein Dank geht an die gesamte Mannschaft von KKrämer Racing aber auch an die Zuschauer, die uns an der Strecke fleißig die Daumen gedrückt haben. Ich hatte den Eindruck, dass noch nie so viel los war wie in diesem Jahr. Es war eine einzigartige und unvergleichliche Stimmung.“

Für Christopher Brück geht es nun am 25. Juni mit dem nächsten Lauf zur Nürburgring Langstrecken-Serie weiter. Zusammen mit KKrämer Racing kämpft er hier in diesem Jahr um den Meistertitel in der Porsche Endurance Trophy Nürburgring.


Text: Media-DaCo und Fotos: Racepix.eu

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10
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OKT
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OKT
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