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Keiner der beiden Porsche des Wochenspiegel Team Manthey (WTM-Racing) kam beim 40. ADAC Zurich 24h-Rennen ins Ziel. Georg Weiss: „Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch Pech dazu. Dieser Satz passt sicherlich nicht schlecht auf unser 24-Stunden-Rennen 2012. Wir sind gut vorbereitet mit einem starken Team in die Eifel gekommen, haben unsere Ziele aber nicht erreicht. Das wirft uns nicht um, wir kommen wieder.“

Der Wochenspiegel-Porsche 997 GT3 R (Startnummer 11) mit Marc Lieb, Lucas Luhr, Romain Dumas und Richard Lietz kämpfte bis zum Schluss um Rang drei und damit um einem Platz auf dem Podium, riskierte dabei aber zuviel, blieb ohne Sprit liegen und wurde letztlich nicht klassiert. Die Nummer 11 lag lange Zeit während des Rennens in der Spitzengruppe und führte zeitweise sogar das 170 Teilnehmer starke Feld auf dem Nürburgring an. Aber nach einige kleineren Problemen fiel das Wochenspiegel-Quartett in der zweiten Rennhälfte etwas zurück. Bei jedem Tankstopp verlor der WTM-Porsche zudem einige Sekunden, die mühsam auf der Strecke wieder eingefahren werden mussten. Dazu kamen ein Ausrutscher in der Nacht und ein Reifenschaden mit anschließenden Bremsleitungsproblemen. Am Ende hatte das Team dann noch die Chance auf Rang drei, die sich jedoch nicht realisieren ließ. Vor insgesamt 235.000 Besuchern siegten Marc Basseng/Frank Stippler/Christopher Haase/Markus Winkelhock (Audi R8 LMS).

Der Wochenspiegel-Porsche 997 GT3 MR (Startnummer 12) von Georg Weiss, Michael Jacobs, Oliver Kainz und Jochen Krumbach schied bereits früh in der Anfangsphase aus. In der dritten Runde wurde die 12 in die Box gezogen. Ein defekter Drehzahlgeber zwang zu einer aufwändigen Reparatur. Nachdem dabei noch Schwierigkeiten bei der Montage auftraten und mehr als 10 Runden Zeitverlust feststanden, entschied das Team, den Wagen aus dem Rennen zu nehmen. Georg Weiss: „Das war ärgerlich, ich bin bei einem 24-Stunden-Rennen noch nie so wenig gefahren. Aber auch das gehört zum Motorsport.“

Stimmen nach dem Rennen

Oliver Kainz: „Ich bin nach der Reparatur noch drei Runden als Test gefahren. Das Auto war top. Wirklich schade, dass wir den Defekt hatten.“

Lucas Luhr: „Es war schwierig durch die vielen Unfälle einen Rhythmus zu finden. Zudem hatte ich in der Nacht noch einen Ausrutscher in Metzgesfeld. Nachdem wir dann noch ein Problem mit einer Bremsleitung hatten, war der Zug nach ganz vorn abgefahren.“

Text und Fotos: Hasso Jacoby

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