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Eines der spektakulärsten Rennveranstaltungen des Jahres feierte an diesem Wochenende 40jähriges Jubiläum auf der Nordschleife. 235.000 Zuschauer fieberten mit über 600 Piloten auf über 170 Rennern verschiedenster Marken, und auch wenn die Motorsportler am Mittwoch noch mit Schneeflocken überrascht wurden, zeigte sich das Eifelwetter entgegen den Voraussagen größtenteils gnädig.

Dass ein Tag im Motorsport sehr lang sein kann, musste Christopher Mies mit seinem Audi Sport Team Phoenix bei der 40. Auflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring leidlich erfahren. In Führung liegend wurde Mies in einen Unfall verwickelt. Die Folge: Reparaturpause und Rückfall im Klassement um etliche Plätze. Nach einer tollen Aufholjagd sprang immerhin noch der fünfte Rang heraus.

Nach fünf Gesamtsiegen in sechs Jahren erwischte Manthey-Racing bei der 40. Auflage des Langstreckenklassikers in der Eifel einen rabenschwarzen Tag, vom Erfolg des einzigen 911 GT3 Cup einmal abgesehen. Vor 235.000 Zuschauern waren Marc Lieb, Richard Lietz, Romain Dumas und Lucas Luhr im Wochenspiegel-GT3 R am Sonntagnachmittag als Drittplatzierte auf Podiumskurs.

Über 170 GT- und Tourenwagen, rund 600 Rennfahrer und die Nordschleife als längste Rennstrecke der Welt: Das 24h-Rennen auf dem Nürburgring ist das Rennen der Rekorde. Der Wemdinger Marco Seefried startete beim Saisonhighlight auf den beiden Porsche von Timbuli Racing und fuhr vor 235.000 Zuschauern zum Podiumsplatz in der SP7-Wertung.

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