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Traditionell findet am Donnerstagabend die Hyperpole in Le Mans statt, wo die Startplätze für das 24-Stunden-Rennen am Samstag vergeben werden. Bei den Hypercars startet die #12 Cadilac Hertz Team JOTA von der Pole Position. In der LMP2-Kategorie ist es TDS Racing #29 und bei den LMGT3-Boliden sicherte sich der Heart of Racing Aston Martin #27 die beste Startposition.
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Im Qualifying in Le Mans ging es um die Startplätze für die Hyperpole am Donnerstag. Bei den Hypercars fuhr Alex Lynn im Cadillac #12 die schnellste Rundenzeit. Im GT3 ist es Ahmad Al Harthy, der die Session auf Position eins beendet.
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Mit insgesamt 21 Fahrzeugen von acht Herstellern ist die Top-Klasse der Hypercars in Le Mans in diesem Jahr so stark besetzt wie noch nie. Doch nicht nur quantitativ, sondern vor allem auch qualitativ verspricht das Starterfeld ein spannendes Rennen. Wir haben uns die Kräfteverhältnisse der Teams vor Le Mans einmal angeschaut und wagen einen Ausblick auf die Chancen der verschiedenen Hersteller.
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Michael Schrey hat beim dritten Rennwochenende des Porsche Carrera Cup Deutschland in Zandvoort seinen zweiten Saisonsieg in der Pro-Am-Wertung gefeiert. Im Sonntagsrennen auf dem anspruchsvollen Dünenkurs steuerte der Pilot aus Wallenhorst den #33 H&R Porsche 911 GT3 Cup nach einer starken Vorstellung und mit taktischem Geschick auf Rang eins. Bereits am Samstag hatte er mit dem zweiten Platz ebenfalls den Sprung aufs Podium geschafft.
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BMW und Volkswagen sind die einzigen Automobilmarken, die seit der ersten Auflage der ADAC RAVENOL 24h Nürburgring 1970 in jedem Rennen vertreten waren – und zumindest im Fall der bayerischen Marke wird sich das nicht so schnell ändern. Denn BMW M Motorsport bringt mit dem BMW M2 Racing demnächst den Nachfolger des über Jahre erfolgreichen M240i und M2 CS auf den Markt. Das brandneue Cup- und Einsteigermodell soll kostengünstig sein und weltweit eingesetzt werden können.


