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Nicki Thiim (DK/Comtoyou Racing) ist auf dem Norisring wieder zur Höchstform aufgelaufen. Der Däne gewann am Samstag den siebten Meisterschaftslauf auf dem ausverkauften Stadtkurs in Nürnberg und sorgte damit für den ersten Sieg von Aston Martin in der DTM. Für Thiim war es der zweite Erfolg, schon 2024 gewann er auf dem Norisring.
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Vom Kommandostand ins Cockpit: DTM-Teamchef Gottfried Grasser (47/AUT) kehrt nach 13 Jahren ins ADAC GT Masters zurück – als Pilot. Der 47-Jährige wird mit seinem GRT Grasser Racing Team einen Lamborghini Huracán GT3 Evo 2 einsetzen. An seiner Seite greift Gerhard Tweraser (37/AUT) ins Lenkrad. Das Duo absolviert zwei Gaststarts im Rahmen des Int. Shell ADAC Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring (10. bis 12. Juli) und auf dem Salzburgring (4. bis 6. September).
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Schnitzelalm Racing kehrt mit dem Mercedes-AMG GT3 ins ADAC GT Masters zurück. Das Team aus Niederzissen bestreitet im Rahmen des Int. Shell ADAC Truck-Grand-Prix vom 10. bis 12. Juli einen Gaststart auf dem Nürburgring. Pilotiert wird der Mercedes der Mannschaft von bekannten Gesichtern: Enrico Förderer (19/Leuterod) und Jay Mo Härtling (23/Sprockhövel), die amtierenden Champions der ADAC GT4 Germany, werden gemeinsam an den Start gehen.
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Ben Dörr (Butzbach) fährt im dritten Jahr seine mit Abstand stärkste DTM-Saison – der Tabellenfünfte hat jetzt schon mehr Punkte auf dem Konto als 2024 und 2025 zusammen. Auf dem Dekra Lausitzring feierte Dörr seinen ersten Sieg und sorgte gleichzeitig für den ersten DTM-Erfolg von McLaren. Vor dem Rennwochenende auf dem Norisring in Nürnberg am kommenden Wochenende (3. bis 5. Juli) spricht der 21-Jährige von Dörr Motorsport über seine Entwicklung in der DTM, das Verhältnis zu Teamkollege Timo Glock und den besonderen Reiz des Norisrings.
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Rennspektakel statt Straßenverkehr: Der Norisring im Herzen Nürnbergs ist vom 3. bis 5. Juli Austragungsort des vierten Saisonstopps der DTM. Der einzige Stadtkurs in Deutschland erfordert von den Piloten höchste Konzentration. Die enge Fahrbahn zwischen Leitplanken und Mauern rund um die historische Steintribüne fordert von den Fahrern Millimeterarbeit und verzeiht keine Fehler.


