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Am kommenden Samstag (1. August) steht mit dem traditionellen KW 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen das Saisonhighlight der ADAC RAVENOL Nürburgring Langstrecken-Serie auf dem Programm. Mit 50 Prozent mehr Fahrzeit als bei den regulären 4-Stunden-Läufen bietet das sechsstündige Spektakel auf der legendären Nordschleife extra viel Action, Taktik und Dramatik.
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Die Interessengemeinschaft Langstrecke Nürburgring lehnt die für die kommende Saison zusätzlich geplante 24h Nürburgring Serie ab. Eine zweite Veranstaltungsreihe für den Langstrecken-Rennsport auf der Nordschleife, die parallel zur bestehenden Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) ausgetragen wird, schwächt in der Konsequenz alle Beteiligten.
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Die 24h Nürburgring werden ab 2027 auf eine breitere Basis gestellt. Dazu hat der ADAC Nordrhein als Veranstalter die ADAC 24h Nürburgring Serie aus der Taufe gehoben. Neben den ADAC RAVENOL 24h Nürburgring und den 24h Qualifiers wird es künftig zum Saisonauftakt noch einen 24h Prolog geben, sodass die Teams und Fahrer noch umfangreichere Testmöglichkeiten vor dem viertägigen Höhepunkt der Nordschleifen-Saison haben werden.
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Riesenjubel bei Mirko Bortolotti (I/TGI Team by GRT) und Lamborghini: Der Italiener gewann den Sonntagslauf in Oschersleben nach einer taktisch klugen und fahrerisch starken Vorstellung. Bortolotti war von Startplatz sechs aus ins Rennen gegangen und wurde nach 39 Runden als Sieger abgewunken. Es war sein erster DTM-Erfolg seit knapp zwei Jahren – und zugleich der Premierensieg des neuen Lamborghini Temerario GT3.
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Thomas Preining (A/Manthey) räumt in Oschersleben bislang alles ab. Nach der Bestzeit im Freien Training und der Pole-Position im Qualifying krönte der 28-Jährige am Samstag einen bisher dominanten Auftritt mit seinem ersten DTM-Sieg auf dem Bördekurs. Preining gab in seinem Porsche 911 GT3 R im neunten Meisterschaftslauf von der ersten Runde an den Ton an und behauptete seine Führung souverän bis ins Ziel.


