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Sternstunde in der Eifel: Mercedes-AMG hat erstmals nach zehn Jahren wieder die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring gewonnen. Maro Engel, der schon 2016 beim bis dato letzten Erfolg mit an Bord war, feierte im RAVENOL Mercedes-AMG #80 seinen zweiten Gesamtsieg in der „Grünen Hölle“ und jubelte nach der Zieldurchfahrt mit seinen Fahrerkollegen Luca Stolz, Fabian Schiller und Maxime Martin.
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Frust und Freude bei der Lambo-Show in der ersten Stunde der 54. ADAC RAVENOL 24h Nürburgring: Während die beiden aus der ersten Startreihe gestarteten Abt-Lamborghini #84 und #130 aus unterschiedlichen Gründen früh zurückgefallen sind, sprang der Konrad-Lambo #7 in die Bresche. Maximilian Paul arbeitete sich von Startposition sieben gegen Ende der ersten Stunde bis an die Spitze nach vorne und lieferte sich dabei ein enges Duell mit Kevin Estre im „Grello“ mit der #911.
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Sahnetag für die „Äbte“: Luca Engstler stellt den Abt-Lamborghini #84 für die 54. Auflage der ADAC RAVENOL 24h Nürburgring auf die Pole-Position. Teamkollege Marco Mapelli komplettiert mit der #130 die erste Startreihe für das Traditionsteam aus dem Allgäu. Dahinter könnte es am Samstag nach dem Start um 15.00 Uhr auch zu einer Neuauflage des Duells zwischen Christopher Haase (Scherer-PHX-Audi #16) und dem viermaligen Formel-1-Weltmeister Max Verstappen (Verstappen-Mercedes-AMG #3) geben.
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Typisches Eifelwetter hat den ersten Tag der 54. ADAC RAVENOL 24h Nürburgring geprägt. Der RAVENOL-Mercedes-AMG #80 setzte im ersten, etwas trockeneren Qualifying am Nachmittag in 8:14,957 Minuten die Bestzeit, bei der es auch blieb. Die zweite Qualifying-Session war von teils starken Niederschlägen und zunehmend widrigen Bedingungen gekennzeichnet, und so blieb es beim 3,112-Sekunden-Vorsprung der Spitzenreiter auf die Titelverteidiger im Rowe-BMW #1. Platz drei ging an den Verstappen-Mercedes-AMG #3 vor dem zweiten Rowe-BMW mit der #99.


