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Die GT World Challenge powered by AWS macht am kommenden Wochenende (29.–31. Mai) Halt in Monza und bringt eines der größten Motorsport-Events der Saison nach Italien. Insgesamt 57 Fahrzeuge von zehn Herstellern gehen im Hauptrennen an den Start, während weitere 80 Fahrzeuge aus drei hochkarätigen GT-Serien für nahezu ununterbrochene Action auf der Strecke sorgen. Ergänzt wird das sportliche Programm durch ein umfangreiches Unterhaltungsangebot mit offenem Fahrerlager, Live-Musik und zahlreichen Fan-Aktivitäten.
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Das ADAC RAVENOL 24h Rennen Nürburgring 2026 bot Motorsport auf höchstem Niveau vor mehr als 350.000 Zuschauern – ein Wochenende, das in Erinnerung bleiben wird. Die 54. Ausgabe des Klassikers war geprägt von intensiven Positionskämpfen, herausfordernden Wetterbedingungen und emotionalen Momenten.
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Maro Engel (Monaco) ist traumhaft in die Motorsportsaison 2026 gestartet. Nach einem Sieg und einem dritten Platz beim DTM-Auftakt am Red Bull Ring jubelte der Mercedes-AMG-Pilot vergangenes Wochenende auch über den Gesamtsieg des ADAC Ravenol 24h Nürburgring. Diese Erfolgsserie möchte Engel beim anstehenden DTM-Stopp in Zandvoort (22. bis 24. Mai) ausbauen. Vor dem Rennwochenende an der niederländischen Nordsee spricht der DTM-Tabellenführer über seine besondere Beziehung zur DTM, den Geparden auf seinem Mercedes-AMG GT3 und die Vorfreude auf den Dünenkurs.
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Zweite Saisonstation in die niederländischen Dünen: Über das Pfingstwochenende (22. bis 24. Mai) gastiert das ADAC GT Masters auf der legendären Formel-1-Rennstrecke in Zandvoort. Im Rahmen der DTM bestreitet die GT3-Nachwuchsliga des ADAC ihr zweites Saisonevent. Tickets sind unter dtm.com ab 49 Euro erhältlich.
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Salzige Meeresbrise statt alpiner Höhenluft: Nach dem Auftakt in Spielberg in Österreich geht es für die DTM am Pfingstwochenende (22. bis 24. Mai) zum zweiten Saisonstopp an die niederländische Nordseeküste. Maro Engel (Monaco/Mercedes-AMG Team Ravenol) reist als Spitzenreiter nach Zandvoort – und kommt nach seinem Sieg beim ADAC Ravenol 24h Nürburgring am vergangenen Wochenende mit Rückenwind an den Formel-1-Kurs.


